Die Rümelien findet man nicht auf den heutigen Karten. Es ist der Name, der früher Nordgriechenland bezeichnete, vom Bosporus bis zur Adria und von Makedonien bis zum Golf von Korinth. Patrick Leigh Fermor war so fasziniert von der Paradoxie dieses Namens, dass er sie in diesem genussvollen Erzählwerk festhielt.
Es ist eine Reise, die uns zwischen den Sarakatsan-Schäfern, den Klöstern der Meteorakloster und den Dörfern der Kravaren sowie zur Entdeckung eines Paar Pantoffeln führt, die Byron in Messolonghi trug. Wohin Fermor auch geht, er nimmt am lokalen Leben teil, dessen Beschreibungen lebendig von der Seite auf uns zuspringen.
Die Zeremonie der sarakatsanischen Hochzeit, mit all ihrem aufregenden Ritual und die Erzählung von Onkel Elias über die verschiedenen geschickten Methoden des Bettelns haben ebenso ihren Platz in dieser wunderbaren Reiseerzählung. Und es ist auch eine Reise, die den Konflikt offenbart, der im Erbe der Griechen verwurzelt ist: die schwache literarische Verbindung zu den Glanzstücken der antiken Welt und das neuere, aber nicht weniger historische byzantinische Erbe, sowie das, was das Osmanische Reich hinterlassen hat.
Unter all dem jedoch gibt es eine noch ältere Welt, deren Spuren Fermor in Hügeln, Bergen und fast unbekannten Küsten findet.
ÜBER DAS BUCH WURDE GESCHRIEBEN
Mani und Rumeli: zwei der besten Reisebücher des 20. Jahrhunderts. Financial Times
Ein Meisterwerk, das durch menschliche Wärme und Verständnis erhellt wird. Sunday Telegraph
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Hersteller
Produktanleitungen
- Autor
- Patrick Leigh Fermor
- Verleger
- Metaichmio
- Typ
- Reiseliteratur
- Abdeckung
- Weich
- Anzahl der Seiten
- 336
- Veröffentlichungsdatum
- 10/2020
- Veröffentlichungsdatum
- 2020
- Abmessungen
- 14x20.5 cm
- ISBN-13
- 9786180323801
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