Die Gedichte von K. P. Kavafis unterliegen keinen geistigen Eigentumsrechten, da im Jahr 2003 70 Jahre seit seinem Tod vergangen sind, was gemäß der geltenden Gesetzgebung das Werk des verstorbenen Schöpfers von vor 70 Jahren von jeglicher Form von Urheberrechten befreit.
Daher wurden die 31 Gedichte des Alexandriners hier frei transkribiert und vom Herausgeber mit dem Text der regulären, abgelehnten und versteckten Gedichte verglichen, wie sie auf der beispielhaften offiziellen Website des Kavafis-Archivs enthalten sind, sowie mit dem Text der unvollendeten Gedichte in der Veröffentlichung von Renata Lavagnini, Ikaro, 1994.
Diese hämophile Anthologie des Schreckens unterliegt ebenfalls keinen Urheberrechten, da unser lieber Peter Bole seit mehr als einhundertfünfzig Jahren tot ist. Darüber hinaus schenkt Peter Bole der Blödsinnigkeit der Urheberrechte keinerlei Beachtung – im Gegenteil, er unterstützt aktiv die freie Verbreitung von Ideen und Empfindungen.
Hersteller
- Autor
- Konstantinos P. Kavafis
- Verleger
- Diapyron
- Sprache
- Griechisch
- Untertitel
- Ein beängstigendes Notizbuch, bestehend aus einunddreißig Gedichten, ausgewählt und geordnet von Ihrem guten Petro Bole
- Abdeckung
- Weich
- Anzahl der Seiten
- 56
- Veröffentlichungsdatum
- 10/2009
- Tastaturen
- Biografie
- Eigenschaft
- Autoren, Künstler
- Veröffentlichungsdatum
- 2009
- Abmessungen
- 12x20 cm
- ISBN-13
- 9789609874816
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