Rousseau, der das „Gesellschaftsvertrag“ als Bürger von Genf unterzeichnet, unternimmt den Versuch, die Bedingungen für das ordnungsgemäße Funktionieren eines demokratischen Staates festzulegen.
Er erklärt, dass der Mensch von Natur aus unveräußerliche und heilige Rechte auf Freiheit und Gleichheit besitzt, und analysiert seine Sichtweise zur Schaffung von Gesellschaften.
Der Gesellschaftsvertrag ist die Vereinbarung, die gleichberechtigte und freie Individuen miteinander eingehen, um ihr Zusammenleben in der Gesellschaft, in der sie leben, zu regeln und um ihre natürlichen Rechte zu schützen.
Ein schwieriges Unterfangen, das eine radikale Transformation der Beteiligten voraussetzt. Jedoch ist dieses Abkommen, so Rousseau, kein Akt wohlwollender Individuen, sondern antwortet auf die Zustände und Probleme, die die durch die Zivilisation korrumpierte und egoistische menschliche Natur hervorruft.
Hersteller
- Autor
- Jean - Jacques Rousseau
- Verleger
- Agelaki Ekdoseis
- Anzahl der Seiten
- 262
- Veröffentlichungsdatum
- 1/2021
- Veröffentlichungsdatum
- 2021
- Abmessungen
- 14x21 cm
- Sprache
- Griechisch
- Umschlag
- Weich
- ISBN-13
- 9789606161766
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