Tiefgründig und menschlich untersucht Amartya Sens Buch, Identität und Gewalt: Die Illusion des Schicksals, einige der explosivsten Probleme unserer Zeit und zeigt, wie wir uns genauso entschlossen um Frieden bemühen können, wie wir in den Krieg gezogen sind. Der Nobelpreisträger Amartya Sen argumentiert, dass wir zunehmend entlang religiöser und kultureller Linien gespalten werden und dabei die vielen anderen Wege ignorieren, auf denen Menschen sich selbst sehen, von Klasse und Beruf bis hin zu Sitten und Politik.
Durch seine klare Untersuchung von Themen wie Multikulturalismus, Fundamentalismus, Terrorismus und Globalisierung hebt er die Notwendigkeit eines klaren Verständnisses der menschlichen Freiheit und einer konstruktiven öffentlichen Stimme in der globalen Zivilgesellschaft hervor. Die Hoffnung auf Harmonie in der heutigen Welt liegt in einem klareren Verständnis unserer reinen Vielfalt.
Identität und Gewalt ist ein bewegender, kraftvoller Essay über die schädliche Natur schlechter Ideen, wie The Economist berichtet. John Gray nannte es im Guardian „leidenschaftlich, treffend und oft bewegend“. Der Spectator fand es „reich an Ideen“. Der Times Literary Supplement nannte es „Sens bislang bewegendstes und persönlichstes Buch“. Die Financial Times nannte es „erleuchtend und überzeugend erforscht“.
Amartya Sen ist Lamont-Professor in Harvard und gewann 1998 den Nobelpreis für Wirtschaft. Andere Werke von ihm, veröffentlicht bei Penguin, umfassen The Argumentative Indian und The Idea of Justice.
Seiten: 240, Abmessungen: 13x13cm
Hersteller
- Autor
- Amartya Sen
- Verleger
- Penguin
- Untertitel
- Die Illusion des Schicksals
- Anzahl der Seiten
- 240
- Veröffentlichungsdatum
- -
- Veröffentlichungsdatum
- 2008
- Abmessungen
- 12x19 cm
- Sprache
- Englisch
- Umschlag
- Weich
- ISBN-13
- 9780141027807
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