Das Thema, legendär: das Vergnügen, die Liebe, die weibliche Sexualität. In diesem Seminar untersucht Lacan das Unmögliche der Beziehung der beiden Geschlechter, die autistische Bindung jedes Einzelnen an das Vergnügen, die Frau als "nicht ganz", das erotische Wort als Ersatz für Kontakt, die lustvolle Dimension des unbewussten Wissens.
Der Stil, faszinierend: Nie zuvor hat ein psychoanalytischer Text die Ambivalenz der Sprache, die Dynamik des Aphorismus und die barocke Polyphonie der Verweise so genutzt.
Der theoretische Moment, grenzüberschreitend: Der französische Psychoanalytiker schließt seine Rechnungen mit der Mathematik und der strukturellen Linguistik ab und intensiviert gleichzeitig die Erforschung der Topologie und des Realen. Durch den Gegensatz zwischen Freud und Aristoteles sowie Marx erhebt sich die Problematik der späten, heute so aktuellen, lacanischen Lehre.
Die griechische Ausgabe, zweisprachig und kommentiert: Ein wertvolles Werkzeug für den Studierenden von Lacan, das die Möglichkeit bietet, eine sofortige Gegenüberstellung mit dem französischen Original vorzunehmen.
Hersteller
- Autor
- Jacques Lacan
- Verleger
- PSychogios
- Ursprünglicher Titel
- Der Seminar
- Sprache
- Griechisch
- Untertitel
- 1972-1973: Seminar zwanzig
- Abdeckung
- Weich
- Anzahl der Seiten
- 376
- Veröffentlichungsdatum
- 9/2011
- Veröffentlichungsdatum
- 2011
- Abmessungen
- 16x24 cm
- ISBN-13
- 9789604536672
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