Die persönlichen Tagebücher des russischen Filmemachers, der mit seinem Werk als der größte Regisseur der letzten vierzig Jahre hervorgehoben wurde. Ein Mensch, der mit seiner Lebensweise und seinem Werk offenbarte, dass er einen universellen Blick auf die Welt und die Wesen hatte, was ihn zu einem Meister darin machte, das Unaussprechliche besser als jeder andere auszudrücken.
Seine persönlichen Notizen, die nach seinem Tod (1986) von seiner Frau ans Licht gebracht wurden, zeigen einen Menschen, der fast täglich mit dem Schicksal kämpfte, einem ungerechten und irrationalen Schicksal, da der Dichter der Träume und der Schönheit zunächst mit dem Irrsinn des sowjetischen Regimes, später mit dem bitteren Geschmack des Exils und schließlich mit dem Schmerz des Todes am Ende seines kurzen Lebens konfrontiert war.
Im Martyrologium betrachtet der Leser einen Tarkowski, der von allen idealisierenden und Heiligen verehrenden Darstellungen, die im Laufe der Zeit versucht wurden, befreit ist. Man trifft auf seine angespannte und gleichzeitig kreative Denk- und Handlungsweise, die ihn zum „Dichter der Bilder“ machte.
Hersteller
- Autor
- Andreij Tarkovskij
- Verleger
- Indiktos
- Sprache
- Griechisch
- Untertitel
- Kalendarien 1970-1986
- Umschlag
- Weich
- Anzahl der Seiten
- 384
- Veröffentlichungsdatum
- 6/2020
- Veröffentlichungsdatum
- 2020
- Auszeichnung
- -
- Abmessungen
- 17x23 cm
- Künstlerische Strömung
- Modernismus, Surrealismus, Überrealismus
- Alben
- Ja
- Themen
- Kino
- ISBN-13
- 9789605184797
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