Die Jahre des Ersten Weltkriegs erwiesen sich als die produktivsten im Leben von Freud, und insbesondere das Jahr 1915 ist das Jahr, in dem er einige seiner tiefgründigsten Texte schrieb.
Es sind die sogenannten Metapsychologischen Texte von 1915, mit denen Freud seinen alten Plan verwirklichte, der Psychologie den Namen Metapsychologie zu geben, der über das Bewusstsein hinausführt und das Unbewusste in den Mittelpunkt seines Interesses stellt.
Es war im Wesentlichen jedoch die Einführung einer neuen Betrachtungsweise, eine Beschreibung des gesamten psychischen Geschehens mit drei neuen Komponenten: der dynamischen, der topografischen und der ökonomischen, die Freud selbst als „Krönung der psychoanalytischen Forschung“ bezeichnete.
[Auszug aus dem Text auf dem Umschlag der Ausgabe]
Hersteller
- Autor
- Sigmund Freud
- Verleger
- Epikouros
- Ursprünglicher Titel
- Die metapsychologischen Schriften von 1915
- Sprache
- Griechisch
- Untertitel
- Triebe und triebhafte Schicksale- Abstoßung- Das Unbewusste- Metapsychologische Ergänzung zum Träumen- Trauer und Melancholie
- Abdeckung
- Weich
- Anzahl der Seiten
- 173
- Veröffentlichungsdatum
- 2/2005
- Veröffentlichungsdatum
- 2005
- Abmessungen
- 13x21 cm
- ISBN-13
- 9789607105264
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