Das Tagebuch von Hans Fallada, geschrieben im Gefängnis. 1944: In einer Zelle eines nationalsozialistischen Gefängnisses, umgeben von psychisch gestörten Mördern und ständig unter der wachsamen Aufsicht der SS, schreibt Hans Fallada mit Gefahr für sein Leben seine Erinnerungen an die zwölf Jahre des Nationalsozialismus.
Fallada, im Gegensatz zu anderen großen Schriftstellern, weigerte sich, Deutschland im Dritten Reich zu verlassen, weil er „dieses Volk liebte“, das ihm inzwischen fremd geworden war. Es war ihm verboten worden zu veröffentlichen, und er hatte eine Drogenabhängigkeit entwickelt. Im Gefängnis findet er zu seinem alten Ich zurück.
Er schreibt mit einem rasenden Tempo literarische Texte und hält vor allem seine Erfahrungen unter dem Nationalsozialismus fest. Diese Aufzeichnungen werden zum ersten Mal in „Fremder in meinem Land“, einem Gefängnistagebuch von 1944, veröffentlicht. Auf den Seiten entfesselt er seinen Hass auf die Nazis, beschreibt Personen und Ereignisse der Zeit, spricht über die Qualen, die er erlitten hat, und verschweigt auch nicht die Kompromisse, die er eingehen musste.
Hersteller
- Autoren
- Fallada Hans, Hans Fallada
- Verleger
- Gutenberg
- Sprache
- Griechisch
- Untertitel
- Gefängnistagebuch 1944
- Abdeckung
- Weich
- Anzahl der Seiten
- 331
- Veröffentlichungsdatum
- 6/2022
- Tastaturen
- Autobiografie
- Zeitraum
- Zweiter Weltkrieg, Gesellschaftliche Themen
- Veröffentlichungsdatum
- 2022
- Abmessungen
- 24x17 cm
- ISBN-13
- 9789600123685
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