Klassische Literatur Bücher

Οι συμφορές του δανεισμού, (Über das Nichtsehen von Krediten)

Autor: Ploutarchos

Die "Schäden des Leihens: (Über das nicht (zu) leihen)" gehören zu den "Ethiken" von Plutarch. Die besondere Leidenschaft, mit der der normalerweise milde und zurückhaltende Autor sich der...

Die "Schäden des Leihens: (Über das nicht (zu) leihen)" gehören zu den "Ethiken" von Plutarch. Die besondere Leidenschaft, mit der der normalerweise milde und zurückhaltende Autor sich der Verurteilung des Phänomens des unüberlegten Leihens (von Seiten der Schuldner) widmet, sowie der Gier und der Brutalität der Gläubiger, wobei er all seine rhetorischen...

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Merkmale

  • Artikel Antike griechische Literatur
  • Anzahl der Seiten Anzahl der Seiten 50
  • Abdeckung Abdeckung Weich
  • Erscheinungsjahr Erscheinungsjahr 2011
  • Verleger Verleger Nefeli
  • Alle anzeigen
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Beschreibung

Beschreibung

Die "Schäden des Leihens: (Über das nicht (zu) leihen)" gehören zu den "Ethiken" von Plutarch. Die besondere Leidenschaft, mit der der normalerweise milde und zurückhaltende Autor sich der Verurteilung des Phänomens des unüberlegten Leihens (von Seiten der Schuldner) widmet, sowie der Gier und der Brutalität der Gläubiger, wobei er all seine rhetorischen Mittel gegen sie richtet, führte zunächst dazu, dass die Gelehrten die Urheberschaft des Textes in Frage stellten und ihn dann als jugendliche rhetorische Übung betrachteten, wobei sie seine Begeisterung als "juvenilis ardor" auffassten.

Die neuere Forschung hat jedoch mittlerweile bewiesen, dass es sich um ein Werk aus der reifen Periode des Plutarch handelt, und zwar um eine Rede, die frühestens 92 n. Chr. verfasst wurde, wenn nicht sogar viel später. Wahrscheinlich wurde sie in Athen gehalten, das wie andere griechische Städte unter den Folgen der Überschuldung bei inländischen, aber vor allem ausländischen, überwiegend italienischen, Gläubigern und deren Vertretern litt.

Plutarch beleuchtet mit großer Sensibilität ein äußerst ernstes und vielschichtiges Problem seiner Zeit. Zugleich gelingt es ihm, dank der Unmittelbarkeit, der psychologischen Scharfsinnigkeit, dem (gelegentlich schwarzen) Humor und seiner Leidenschaft, weder den Leser seiner eigenen Tage gleichgültig zu lassen - ganz im Gegenteil.

Hersteller

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Spezifikationen

Spezifikationen

Autor
Ploutarchos
Verleger
Nefeli
Genre
Antike griechische Literatur
Untertitel
(Über das Nichtsehen von Krediten)
Umschlag
Weich
Anzahl der Seiten
50
Veröffentlichungsdatum
9/2011
Veröffentlichungsdatum
2011
Abmessungen
12x20 cm
Sprache
Griechisch
Originaltext
Nein
Klassische Literaturbücher
Nein
Zweisprachige Ausgabe
Nein
ISBN-13
9789605040116

Wichtige Informationen

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Die "Schäden des Leihens: (Über das nicht (zu) leihen)" gehören zu den "Ethiken" von Plutarch. Die besondere Leidenschaft, mit der der normalerweise milde und zurückhaltende Autor sich der Verurteilung des Phänomens des unüberlegten Leihens (von Seiten der Schuldner) widmet, sowie der Gier und der Brutalität der Gläubiger, wobei er all seine rhetorischen Mittel gegen sie richtet, führte zunächst dazu, dass die Gelehrten die Urheberschaft des Textes in Frage stellten und ihn dann als jugendliche rhetorische Übung betrachteten, wobei sie seine Begeisterung als "juvenilis ardor" auffassten.

Die neuere Forschung hat jedoch mittlerweile bewiesen, dass es sich um ein Werk aus der reifen Periode des Plutarch handelt, und zwar um eine Rede, die frühestens 92 n. Chr. verfasst wurde, wenn nicht sogar viel später. Wahrscheinlich wurde sie in Athen gehalten, das wie andere griechische Städte unter den Folgen der Überschuldung bei inländischen, aber vor allem ausländischen, überwiegend italienischen, Gläubigern und deren Vertretern litt.

Plutarch beleuchtet mit großer Sensibilität ein äußerst ernstes und vielschichtiges Problem seiner Zeit. Zugleich gelingt es ihm, dank der Unmittelbarkeit, der psychologischen Scharfsinnigkeit, dem (gelegentlich schwarzen) Humor und seiner Leidenschaft, weder den Leser seiner eigenen Tage gleichgültig zu lassen - ganz im Gegenteil.

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Autor
Ploutarchos
Verleger
Nefeli
Genre
Antike griechische Literatur
Untertitel
(Über das Nichtsehen von Krediten)
Umschlag
Weich
Anzahl der Seiten
50
Veröffentlichungsdatum
9/2011
Veröffentlichungsdatum
2011
Abmessungen
12x20 cm
Sprache
Griechisch
Originaltext
Nein
Klassische Literaturbücher
Nein
Zweisprachige Ausgabe
Nein
ISBN-13
9789605040116

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