Ich nehme ein Bad, ziehe meinen Schlafanzug an, schaue ein Märchen an und suche die Umarmung meiner Mutter. Aber nachts, wenn ich aufwache, suche ich nach ihrer Milch. (* Ich suche nach dem Spielzeug) Dann, wenn alles schläft und mit einer Stimme erzählen sie: "Nachts schläft alles, vergiss nicht, morgens wieder Mamas Milch." (* morgens wieder Spielzeug) Der Sessel stimmt zu, das Sofa schnarcht, das Känguru murmelt im Schlaf. Ich bin mir nicht sicher, aber jemand überzeugt mich, wieder ins Bett zu kuscheln… Wahrscheinlich das Z, das versteckt in der Lampe schläft.
Ein Kinderbuch, das sich auf nächtliches Abstillen bezieht. Vielleicht der schwierigste Schritt beim Abstillen eines Kindes, da das Stillen meistens, wenn nicht immer, mit dem süßen Glück verbunden ist, das das Kind von der Umarmung der Mutter in die Umarmung des Morpheus trägt. Doch da nachts nicht nur die Kinder aufwachen, die stillen wollen, sondern auch diejenigen, die das Spielzeug oder die Umarmung suchen, kann dieses Märchen auf zwei Arten gelesen werden. Im Fluss der Erzählung finden Sie Sternschnuppen, die Sie zu den Worten führen, die den Text ersetzen, der sich auf das Abstillen bezieht.
Also, ein Kinderbuch mit doppelter Lesart!