Eine der bedeutendsten Denkschulen des 19. Jahrhunderts, der Utilitarismus, vertritt die Auffassung, dass der Wert oder die Richtigkeit einer Handlung darauf basiert, wie gut sie das Wohlergehen derjenigen fördert, die davon betroffen sind, mit dem Ziel "das größte Glück der größten Zahl" zu erreichen. Jeremy Bentham (1748-1832) war der Begründer dieser Bewegung und kombinierte die Rolle des sozialen Reformers mit der des Philosophen. Sein bedeutendster Interpret, John Stuart Mill (1806-73), versuchte, Benthams praktischen Utilitarismus zu humanisieren, indem er die Anforderungen von Logik und Vorstellungskraft, Individualität und gesellschaftlichem Wohlergehen in Essays wie "Bentham", "Coleridge" und vor allem Utilitarismus in Einklang brachte. Die Werke von Bentham und Mill, die in diesem Band gesammelt sind, zeigen die Schöpfung und Entwicklung eines ethischen Systems, das einen dauerhaften Einfluss auf die moralische Philosophie und die gesetzgeberische Politik ausgeübt hat.
- Seiten: 352
- Abmessungen: 12,9 x 12,9 cm
Hersteller
Produktdetails
- Autoren
- Jeremy Bentham, John Mill
- Verleger
- Penguin
- Untertitel
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- Sprache
- Englisch
- ISBN-13
- 9780140432725
Ausgabe
- Umschlag
- Weich
- Anzahl der Seiten
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- Abmessungen
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- Veröffentlichungsdatum
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Inhalt
- Philosophische Strömung/Schule
- Existenzialismus
- Lesestufe
- Akademisch
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