Das "Fenster zur Kunst" ist ein jährlicher Jahrbuchband, der sich auf Film, Theater, Malerei, Fotografie und Musik konzentriert. Durch diese Veröffentlichung streben wir danach, anatomische Ausdrucksformen von Ansichten zu ermöglichen, mit dem Ziel, eine einheitliche Version des öffentlichen Raums zu schaffen.
Wir definieren die Publikation als das Bezugsfeld des öffentlichen Raums, durch das die Beweglichkeit der Ideen und die dialektische Verbindung zu den ursächlichen Beziehungen, die menschliche Aktivität prägen, eine Grundlage erhält. Wir beabsichtigen, die gedruckte Ausgabe in eine dauerhafte Umgebung von Wechselwirkungen und Veränderungen umzuwandeln, indem wir aufzeichnen, festhalten und die notwendige Spezialisierung der Rahmenbedingungen des Diskurses vermitteln, während wir die Koordinaten analysieren, aus denen die ideologische und soziale Gärung in den alltäglichen Erweiterungen menschlicher Teilnahme hervorgeht.
Wir betrachten das Wort, insbesondere die theoretisch ausgearbeitete Position des jeweiligen Autors oder der Autorin, als grundlegenden Vorteil für die Notwendigkeit, eine neue geistige Tradition zu entwerfen. Die Texte unserer Mitarbeitenden und Mitglieder tragen zu einem gemeinsamen Nenner bei, dem der Bildung eines einheitlichen Schrittes gegenüber den Problemen und Fragestellungen, die der Lebensrhythmus der künstlerischen Ausdrucksweise auferlegt, angepasst ist.
Aus diesem Grund halten wir die koordinierte, strukturierte und theoretisch fundierte Veröffentlichung der Texte für von höchster Bedeutung, damit die synthetischen Kriterien, durch die die moderne geistige Präsenz versucht, Fragen und Probleme zu beantworten, die die vielschichtige ökonomische, politische und kulturelle Struktur der Gesellschaft aufwirft, bereits in den ersten Ausgaben klar im öffentlichen Diskurs zum Ausdruck kommen.
Die Widersprüche eines Wertesystems, das auf die Entwertung des menschlichen Wertes abzielt, wie es als ideologisches Narrativ des 21. Jahrhunderts erfahren wird, nämlich das Fehlen eines alternativen Weges zur individualistischen - egozentrischen Lesart des Lebens, ist für uns im Philologischen Verein eine Herausforderung zur Bewusstseinsumkehr eines Netzwerks von Zugeständnissen und Beschränkungen, das den Menschen als Anhängsel der wirtschaftlichen Vermehrung der Zahlen interpretiert, absichtlich den menschlichen Wert ignoriert und den menschlichen Faktor in nummerierten Indizes der Börsenäquivalenz vernachlässigt.
Wir streben an, eine neue Struktur des Diskurses, der Konzepte, der sprachlichen Formulierungen und der philologischen Voraussetzungen zu schaffen, indem wir die anerkannten Wahrheiten der Kunst neu interpretieren und überprüfen, wobei wir zuallererst den Schöpfer als autonome Präsenz im öffentlichen Raum zurückbringen und letztendlich die Erweiterung des Diskurses als Vorstoß einer neuen moralischen Ausdrucksform und Prüfung der Gegebenheiten steuern, mit dem Menschen im Mittelpunkt und den Ursachen, die die Widersprüche des sozialen Systems erzeugen, im Fokus.
Wir streben den Aufbau eines dauerhaften Ausdrucksweges an, indem wir die stilistischen Ausdrucksmittel auf das Niveau der geistigen Suche und Überlegungen erweitern, während wir in die realistische Dokumentation der Machtverhältnisse zwischen der theoretischen und der praktischen Wiedergabe des Diskurses und seiner Konsequenzen investieren. Die Kunst ist das Mittel, um die Vertiefung in die Gegenproposal, in die Alternative, für eine neue Realität zu erreichen, für die Gestaltung des Ausgangspunktes in der Ausdrucksweise und der Struktur des Diskurses, als Erweiterung der Freiheit und des Bewusstseins darüber.
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- Autoren
- CHaris Svaligou, Kostas N. Mourselas, Leyki Sarantinou, Eytychia Katelanaki, Valia Gentsou, Afroditi Diamantopoulou, Nikos Kapsianis, Eystratios Tzampalatis, Kleoniki A. Drouga, Konstantinos Kyriakou, CHara Mpouka, Giorgos CHatzelenis, CHaris Georgiadis, Katerina Kyriakidou, Iakovos Panagopoulos, Ilias Stofylas, Aleka Tsironi, Eythymis Filippou, Giannis CHristopoulos, Kostas Lichnos, Konstantinos Lagos, Tasia Sempsi, Maria Athini, Valentini Lourmpa, Andreana Sapriki, Meni Seiridou
- Verleger
- Grafima
- Sprache
- Griechisch
- Untertitel
- Essays über Theater, Kino und visuelle Darstellung
- Umschlag
- Weich
- Anzahl der Seiten
- 488
- Veröffentlichungsdatum
- 15/07/2024
- Veröffentlichungsdatum
- 2024
- Auszeichnung
- -
- Abmessungen
- 21x26 cm
- Künstlerische Strömung
- Modernismus
- Alben
- Ja
- Themen
- Foto - Video, Film, Theorie & Kunstgeschichte
- ISBN-13
- 9786185710705
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