Indem wir Fotos sammeln, sammeln wir die Welt. Wenn wir fotografieren, aproprieren wir uns das, was wir fotografieren. Denn wir setzen uns in eine solche Beziehung zur Welt, dass wir den Eindruck gewinnen, Wissen zu besitzen – und somit auch Macht. Fotografische Bilder sind weniger Zeugnisse der Welt, sondern scheinen Teile von ihr zu sein, Miniaturansichten der Realität, die jeder erschaffen kann.
Susan Sontag spricht über die Macht der Fotografien, die Beziehung zwischen Fotograf und Motiv, die verschwommenen Grenzen zwischen Fakten und deren rekreierten Bildern, die Wünsche, die uns dazu führen, unser Leben festzuhalten.
„Die originellste und aufschlussreichste Studie“ (The New Yorker) über Fotografie. „Eine brillante Analyse der großen Veränderungen, die Fotografien in der Weise bewirkt haben, wie wir die Welt und uns selbst sehen“ (The Washington Post).
Hersteller
- Autor
- Susan Sontag
- Verleger
- Gutenberg
- Ursprünglicher Titel
- Über Fotografie
- Sprache
- Griechisch
- Untertitel
- -
- Umschlag
- Weich
- Anzahl der Seiten
- 359
- Veröffentlichungsdatum
- 11/2024
- Veröffentlichungsdatum
- 2024
- Auszeichnung
- -
- Abmessungen
- -
- Künstlerische Strömung
- Modernismus
- Alben
- Nein
- Themen
- Foto - Video, Filmkunst
- ISBN-13
- 9789600126006
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