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Autor: Sigmund Freud

„Jenseits des Lustprinzips“ ist ein wegweisender Text sowohl hinsichtlich Freuds Gedanken zur Kenntnis der Funktionsweise des menschlichen Psychismus als auch in Bezug auf die Methodologie der...

„Jenseits des Lustprinzips“ ist ein wegweisender Text sowohl hinsichtlich Freuds Gedanken zur Kenntnis der Funktionsweise des menschlichen Psychismus als auch in Bezug auf die Methodologie der analytischen Technik, um die Wahrscheinlichkeit zu erhöhen, dass eine Analyse adäquat werden kann.

Mit diesem spezifischen Text im Jahr 1920 hebt Freud, durch die...

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Beschreibung

Beschreibung

„Jenseits des Lustprinzips“ ist ein wegweisender Text sowohl hinsichtlich Freuds Gedanken zur Kenntnis der Funktionsweise des menschlichen Psychismus als auch in Bezug auf die Methodologie der analytischen Technik, um die Wahrscheinlichkeit zu erhöhen, dass eine Analyse adäquat werden kann.

Mit diesem spezifischen Text im Jahr 1920 hebt Freud, durch die Herausstellung des Wiederholungszwangs als grundlegende Funktion des triebhaften Prozesses, die Bedeutung der Selbstbewahrung des psychobiologischen Subjekts hervor. Eine Rolle, die er für sich übernommen hat und die folglich als Lebenstriebe charakterisiert werden, die Sexualtriebe gegenüber den destruktiven Trieben.

„Jenseits des Lustprinzips“ wurde zu seiner Zeit, aber auch viele Jahre später, nicht in seinem Wesen verstanden, sondern im Gegenteil von einigen als düster oder unverständlich biologisch charakterisiert. Dennoch ist es letztendlich innovativ, weil es die Psychoanalyse, aber auch die analytische Methodologie der Technik, aus dem geschlossenen Rahmen einer teleologischen, evolutionären und statischen Theorie und Technik in die „Welt“ des Unerwarteten verschoben hat, indem es hauptsächlich die dominierende Kraft des unbewussten Ichs anerkennt, das über die Übertragung Unbehagen durch Wiederholung sucht.

Mit diesem spezifischen Text zeigte Freud den Unterschied zwischen einer selbstbestimmten Psychoanalyse und einer anderen, der verhaltenstherapeutischen oder heteronomen Analyse, die hauptsächlich in den USA entwickelt wurde, wo auch der evolutionäre Gesichtspunkt und die Bedeutung des Fortschritts dominant sind. Themen, die dauerhafte Risse in den psychoanalytischen Kreisen verursacht haben.

Dieser spezifische Text hebt die tiefen Widersprüche des menschlichen Psychismus hervor, hauptsächlich in seinen Entscheidungen, z.B. ob er sich analysieren lässt oder nicht, ob er den Tod oder die Fortsetzung seines Lebens wählt.

Hersteller

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Spezifikationen

Spezifikationen

Autor
Sigmund Freud
Verleger
Anatolikos
Sprache
Griechisch
Untertitel
-
Abdeckung
Weich
Anzahl der Seiten
114
Veröffentlichungsdatum
2/2025
Veröffentlichungsdatum
2025
Abmessungen
14x21 cm
ISBN-13
9786185799250

Wichtige Informationen

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Beschreibung & Spezifikationen

„Jenseits des Lustprinzips“ ist ein wegweisender Text sowohl hinsichtlich Freuds Gedanken zur Kenntnis der Funktionsweise des menschlichen Psychismus als auch in Bezug auf die Methodologie der analytischen Technik, um die Wahrscheinlichkeit zu erhöhen, dass eine Analyse adäquat werden kann.

Mit diesem spezifischen Text im Jahr 1920 hebt Freud, durch die Herausstellung des Wiederholungszwangs als grundlegende Funktion des triebhaften Prozesses, die Bedeutung der Selbstbewahrung des psychobiologischen Subjekts hervor. Eine Rolle, die er für sich übernommen hat und die folglich als Lebenstriebe charakterisiert werden, die Sexualtriebe gegenüber den destruktiven Trieben.

„Jenseits des Lustprinzips“ wurde zu seiner Zeit, aber auch viele Jahre später, nicht in seinem Wesen verstanden, sondern im Gegenteil von einigen als düster oder unverständlich biologisch charakterisiert. Dennoch ist es letztendlich innovativ, weil es die Psychoanalyse, aber auch die analytische Methodologie der Technik, aus dem geschlossenen Rahmen einer teleologischen, evolutionären und statischen Theorie und Technik in die „Welt“ des Unerwarteten verschoben hat, indem es hauptsächlich die dominierende Kraft des unbewussten Ichs anerkennt, das über die Übertragung Unbehagen durch Wiederholung sucht.

Mit diesem spezifischen Text zeigte Freud den Unterschied zwischen einer selbstbestimmten Psychoanalyse und einer anderen, der verhaltenstherapeutischen oder heteronomen Analyse, die hauptsächlich in den USA entwickelt wurde, wo auch der evolutionäre Gesichtspunkt und die Bedeutung des Fortschritts dominant sind. Themen, die dauerhafte Risse in den psychoanalytischen Kreisen verursacht haben.

Dieser spezifische Text hebt die tiefen Widersprüche des menschlichen Psychismus hervor, hauptsächlich in seinen Entscheidungen, z.B. ob er sich analysieren lässt oder nicht, ob er den Tod oder die Fortsetzung seines Lebens wählt.

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Sigmund Freud
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Anatolikos
Sprache
Griechisch
Untertitel
-
Abdeckung
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114
Veröffentlichungsdatum
2/2025
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2025
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14x21 cm
ISBN-13
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