Geschichtsbücher

Λόγος Εναντίον Της Συνήθειας

Autor: Günter Grass

Athen, März 1972. Griechenland lebte im Schatten der Diktatur und Europa suchte noch nach seinen Grenzen im Kalten Krieg. Damals hielt Günter Grass, ein führender Schriftsteller des Nachkriegsgermans...

Athen, März 1972. Griechenland lebte im Schatten der Diktatur und Europa suchte noch nach seinen Grenzen im Kalten Krieg. Damals hielt Günter Grass, ein führender Schriftsteller des Nachkriegsgermans und späterer Nobelpreisträger, eine Rede in Athen, die in Erinnerung blieb: „Wort gegen die Gewohnheit“.

Es war eine mutige Anklage gegen die Junta, aber auch...

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Beschreibung

Beschreibung

Athen, März 1972. Griechenland lebte im Schatten der Diktatur und Europa suchte noch nach seinen Grenzen im Kalten Krieg. Damals hielt Günter Grass, ein führender Schriftsteller des Nachkriegsgermans und späterer Nobelpreisträger, eine Rede in Athen, die in Erinnerung blieb: „Wort gegen die Gewohnheit“.

Es war eine mutige Anklage gegen die Junta, aber auch eine zeitlose Warnung: Demokratie geht nicht nur durch Gewalt verloren, sondern auch durch die langsame Gewöhnung an ihren Verlust. Dieser Band enthält die Rede, den Nachhall der Veranstaltung und ein Interview, in dem Grass über Sozialismus, Demokratie und Europas Zukunft spricht.

Fünfzig Jahre später klingen seine Worte immer noch schmerzhaft aktuell: Lass uns nie zur Ungerechtigkeit und zum Autoritarismus gewöhnen.

Vorgestellt vom Emeritus-Professor und ehemaligen Minister, Nikos Alivizatos.

Hersteller

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Spezifikationen

Spezifikationen

Autor
Günter Grass
Verleger
Archive
Skroutz Buchpreise 2025
-
Tastaturen
Allgemeine Geschichte
Sprache
Griechisch
Untertitel
-
Abdeckung
Weich
Anzahl der Seiten
88
Veröffentlichungsdatum
2/2026
Veröffentlichungsdatum
2026
Abmessungen
13x21 cm
ISBN-13
9786185953065

Wichtige Informationen

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Athen, März 1972. Griechenland lebte im Schatten der Diktatur und Europa suchte noch nach seinen Grenzen im Kalten Krieg. Damals hielt Günter Grass, ein führender Schriftsteller des Nachkriegsgermans und späterer Nobelpreisträger, eine Rede in Athen, die in Erinnerung blieb: „Wort gegen die Gewohnheit“.

Es war eine mutige Anklage gegen die Junta, aber auch eine zeitlose Warnung: Demokratie geht nicht nur durch Gewalt verloren, sondern auch durch die langsame Gewöhnung an ihren Verlust. Dieser Band enthält die Rede, den Nachhall der Veranstaltung und ein Interview, in dem Grass über Sozialismus, Demokratie und Europas Zukunft spricht.

Fünfzig Jahre später klingen seine Worte immer noch schmerzhaft aktuell: Lass uns nie zur Ungerechtigkeit und zum Autoritarismus gewöhnen.

Vorgestellt vom Emeritus-Professor und ehemaligen Minister, Nikos Alivizatos.

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Griechisch
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Weich
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88
Veröffentlichungsdatum
2/2026
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2026
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