Die Auswahl dieser zehn charakteristischen Essays von Virginia Woolf, aus den vielen, die sie in Zeitungen und Zeitschriften veröffentlicht hatte und später in Sammlungen zusammengefasst wurden, wurde auf der Grundlage ihrer Themen getroffen, um eine breite Palette von Schreibproblemen abzudecken, die Schriftsteller während der Zwischenkriegszeit beschäftigten. Die Essays in diesem Band umfassen einen umfangreichen Zeitraum, da sie von 1919 bis 1940 geschrieben wurden und in chronologischer Reihenfolge präsentiert werden.
Unter Bezugnahme auf die Werke zahlreicher Prosaschriftsteller, Dichter und Kritiker wie Shakespeare, Donne, Carlyle, Galzgowrdy, Austen, Dickens, Bennett, Tolstoi, Flaubert, Proust, Forster, Lawrence, Eliot, Joyce, Hemingway und anderen behandelt Woolf kontroverse Schreibthemen (Inspiration, Thema, Technik, Stil, Charaktere), vergleicht Techniken und analysiert den sozialen und historischen Kontext (soziale Klassen, Politik, bedeutende Ereignisse), der das Bewusstsein von Schriftstellern beeinflusst und prägt, und untersucht und stellt wichtige Perioden und Bewegungen in der Literatur mit außergewöhnlicher Klarheit gegenüber. Besonders bemerkenswert ist ihr Essay "Ein Brief an einen jungen Dichter", der den allgemeinen Titel dieser Sammlung gibt, da er die ewige Frage nach der Schwierigkeit des Dichtens in einer bestimmten Zeit der Turbulenzen, des sozialen Wandels und des technologischen Fortschritts beantwortet.
Hersteller
- Autor
- Virginia Woolf
- Verleger
- Patakis
- Sprache
- Griechisch
- Umschlag
- Weich
- Anzahl der Seiten
- 336
- Veröffentlichungsdatum
- 12/2015
- Veröffentlichungsdatum
- 2015
- Abmessungen
- 17x12 cm
- ISBN-13
- 9789601658353
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